Typografie
Dieser Text richtet sich an alle Schreibenden, die Wert auf eine korrekte Präsentation ihres Textes legen. Die folgenden Regeln sind kein Resultat einer göttlichen Eingabe, sondern durchdachte Standards. Wer einen Artikel für den SOPHIST schreibt, erleichtert uns sehr die Arbeit, wenn er diese Regeln befolgt.

Kursivdruck
Betonungen werden beim SOPHIST durch Kursivdruck hervorgehoben. In sprachphilosophischen Texten kann es sinnvoll sein, anstelle von Anführungszeichen für gewisse Zwecke ebenfalls Kursivdruck zu verwenden (der Begriff „kursiv“/ der Begriff kursiv). So wird der Text nicht mit Anführungszeichen überschwemmt.
Altgriechisch
Das Programm „Antioch“ ermöglich korrektes Setzten von altgriechischem Text: Homepage.
Endnoten
Literaturverweise gehören in die Endnoten. Sonst nichts.
Satzzeichen
Gedankenstrich: Ein Gedankenstrich ist länger als ein Bindestrich. Neuere „Word“-Versionen ersetzen deshalb einen freistehenden Bindestrich bei der Eingabe automatisch durch einen Gedankenstrich. Manuell erhält man den Bindestrich über folgende Tastenkombinationen: |
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| PC: ALT + 0150 (Die Alt-Taste halten und die Zahl auf dem Nummerblock eingeben. NumLock muss dazu eingeschaltet sein.) Mac: ALT + - (Schweizer Tastatur) |
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Anführungszeichen: In der Schweiz lassen sich Anführungen durch Gänsefüsschen (‚ ‘ „ “) oder durch Guillemets (‹ › « ») kenntlich machen. Es wird zwischen einfachen und doppelten Anführungszeichen unterschieden. Die einfachen werden für Anführungen innerhalb von Anführungen verwendet. Im SOPHIST werden die im schweizer Buchdruck üblichen französischen Guillemets (ohne den in Frankreich üblichen Leerschlag zur Anführung hin) eingesetz: «So.» Wer Guillemets in seinen Text einfügen möchte, erreicht dies beispielsweise durch folgende Tastenkombinationen: | |
| « PC: ALT + 0171 Mac: Alt + , » PC: ALT + 0187 Mac: Alt + Schift + , |
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Auslassungspunkte: Auslassungspunkte sind wie Wörter mit Leerschlägen zu umgeben – ausser sie stehen für ausgelassene Buchst…ben innerhalb eines Wortes.Computerschriften haben ein eigenes Zeichen für Auslassungspunkte, denn wenn lediglich drei gewöhnliche Punkte aneinandergereiht werden, dann haben diese i.d.R. einen zu geringen Abstand. Neuere „Word“-Versionen ersetzen deshalb bei der Eingabe von drei aufeinanderfolgenden Punkten diese automatisch durch das Zeichen für Auslassungspunkte. Manuell erhält man das Zeichen über folgende Tastenkombinationen: |
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| PC: ALT + 0133 Mac: ALT + . |
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Apostroph: Nur beim rechten der abgebildeten Zeichen handelt es sich um einen Apostroph. Das linke Zeichen ist ein schliessendes Anführungszeichen. Das mittlere ein Akzent. |
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| PC: ALT + 0146 Mac: ALT + Shift + ! |
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SOPHIST-spezifisches
Eine Einteilung des Artikels in (unnummerierte) Sektionen ist sehr wünschenswert, sie erleichtert dem Leser den Textein- und Austieg.
Der Leser wird mit „du“ angesprochen.
Bitte das Dokument als RTF abspreichern! Kein „LaTeX“!
Titel, evt. Untertitel, und Autorenname gehören ins Dokument und in den Dateinamen.
QUELLEN
David With Bread, The Design Manual, Sydney 2001.
TypoWiki.
Regeln der deutschen Rechtschreibung (PDF) .

Gedankenstrich: Ein Gedankenstrich ist länger als ein Bindestrich. Neuere „Word“-Versionen ersetzen deshalb einen freistehenden Bindestrich bei der Eingabe automatisch durch einen Gedankenstrich. Manuell erhält man den Bindestrich über folgende Tastenkombinationen:
Anführungszeichen: In der Schweiz lassen sich Anführungen durch Gänsefüsschen (‚ ‘ „ “) oder durch Guillemets (‹ › « ») kenntlich machen. Es wird zwischen einfachen und doppelten Anführungszeichen unterschieden. Die einfachen werden für Anführungen innerhalb von Anführungen verwendet.
Auslassungspunkte: Auslassungspunkte sind wie Wörter mit Leerschlägen zu umgeben – ausser sie stehen für ausgelassene Buchst…ben innerhalb eines Wortes.
Apostroph: Nur beim rechten der abgebildeten Zeichen handelt es sich um einen Apostroph. Das linke Zeichen ist ein schliessendes Anführungszeichen. Das mittlere ein Akzent.